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Comanche übernimmt wieder die Führung

COMANCHE (USA), Sail No: 12358, Foto by: ROLEX/Stefano Gattini

COMANCHE (USA), Sail No: 12358, Foto by: ROLEX/Stefano Gattini

Die beiden US-Boote Comanche und Rambler 88 liefern sich an der Spitze des Rolex Sydney Hobart Race ein hartes Rennen. Comanche konnte zur Halbzeit des Rennens wieder die Führung übernehmen, Rambler liegt zur Stunde 13 Meilen achteraus.

“We decided to punch on through. We think we can get to Hobart safely,” Read said. “I don’t care if we limp over the line. We are going to finish this damned race.”

Ken Read, rolexsydneyhobart.com

Kurz zuvor musste auch Rambler einen Schaden am Boot bekannt geben.

“We have no idea what we hit, we couldn’t see it,” Rambler’s Australian navigator Andrew Cape said by satellite phone a short time ago. “It might have been marine life or flotsam, but it was a solid hit. It shook the boat.
“Our port tack performance has been badly affected, and it is all upwind to Tasman Island, so we have a lot of pain to come.”

Andrew Cape, rolexsydneyhobart.com

Andrew Cape auf Rambler beschreibt was passiert ist: Dock Talk December 27 rolexsydneyhobart.com

Auch Platz drei und vier liefern sich einen heißen Schlagabtausch. Syd Fischer konnte, mit seiner Ragamuffin 100, bisher die Angriffe von Giovanni Soldini’s 30 Fuss kleineren Volvo 70 Maserati abwehren. Die beiden trennen nur 3 Meilen.

Für das Team GER 6300 „Haspa Hamburg“ das das Rennen nach der letzten Nacht, mit Wind bis zu 38 Knoten, leider ebenfalls beendet. Sie mussten wegen Problemen mit dem Rigg aufgeben. Nach 35 Stunden sind damit noch 79 der 108 gestarteten Teams im Rennen.

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